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Sommerfest am 19. Juni 2017 - Vorschläge für Medienpreis der LPK erbeten

Das Sommerfest der LPK Sachsen findet am 19. Juni 2017 im Carolaschlösschen in Dresden statt. Parallel dazu haben wir erneut den Medienpreis der LPK Sachsen ausgeschrieben. Die LPK sucht Schlagzeile, Zitat und Foto des Jahres (Zeitraum: August 2016 bis Mai 2017). Die Preisträger werden  im Rahmen des LPK-Sommerfestes gewählt und prämiert. Vorschläge bitte mit einer kurzen Begründung bis zum 19. Mai 2017 einreichen. Weitere Infos findet ihr in der Ausschreibung.


LPK Sachsen hat neuen Vorstand

Die Landespressekonferenz Sachsen e. V. (LPK) hat ihren Vorstand neu gewählt. Auf der jährlichen Mitgliederversammlung des unabhängigen Vereins wurde am Montag, dem 13. März 2017, Uta Deckow als Vorsitzende wiedergewählt. Deckow ist die Chefin des Politikdesk beim Mitteldeutschen Rundfunk, Landesfunkhaus Dresden und steht seit 2014 an der Spitze der Landespressekonferenz Sachsen e. V.

Stellvertreter sind Juliane Morgenroth (Dresdner Morgenpost), Tino Moritz (Freie Presse) und Cornelius Pollmer (Süddeutsche Zeitung). Im Amt des Schatzmeisters bestätigte die Mitgliederversammlung Falk Lange (Regiocast).

Der LPK gehören aktuell 94 Mitglieder an. Davon sind 66 Journalisten als ordentliche Mitglieder mit landespolitischer Berichterstattung befasst. Die LPK ist eine unabhängige Arbeitsgemeinschaft in Sachsen tätiger landespolitischer Journalisten, die die Interessen ihrer Mitglieder gegenüber politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Institutionen und Organisationen vertritt.


"Tonstörung 2017" geht an die Staatsanwaltschaft Leipzig

Die Landespressekonferenz Sachsen e.V. vergibt die "Tonstörung 2017" an die Staatsanwaltschaft Leipzig. Der Verein landespolitisch berichtender Journalisten kritisiert damit das Agieren der Behörde im Fall des Buttersäure-Anschlags auf die Wohnung von Justizminister Gemkow im November 2015. Der "Preisträger" wurde aus einer Reihe von Vorschlägen von einer Jury bestimmt, die jährlich von der Mitgliederversammlung der Landespressekonferenz gewählt wird. Unsere Beweggründe dafür können Sie hier nachlesen.


"Schaffen wir das? Die Flüchtlingskrise in Europa, Deutschland und Sachsen" - EU-Medienworkshop am 19. September 2016 in Dresden

Am 19. September 2016 veranstaltete das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (kurz : Bundespresseamt – BPA) in Kooperation mit der Landespressekonferenz Sachsen e. V. einen Workshop aus der Reihe „Europa für Regionaljournalisten“ in Dresden. Dieser Workshop war einer von insgesamt 10 Workshops, die das BPA in diesem Jahr deutschlandweit durchführt. Der Workshop zum Thema "Schaffen wir das ? Die Flüchtlingskrise in Europa, Deutschland und Sachsen" fand im LPK-Pressezentrum statt und vermittelte drei Dinge:

1. Basisinformationen aus erster Hand, wie Entscheidungen in Brüssel zustande kommen. Hier gibt es oft auch bei erfahrenen Journalist/inn/en Wissensdefizite,

2. vertiefte Informationen aus erster Hand zu einem Schwerpunktthema,

3. ein aktives Workshop-Element, in dem die Teilnehmer anhand einer konkreten Meldung unter Anleitung eines EU-kundigen Kollegen, der in Brüssel arbeitet, das Potenzial für eine regionale Berichterstattung (auf Landesebene) ausloten.


Sommerfest 2016: Schlagzeile, Zitat, Foto des Jahres gekürt

Juni 2016

Am 20. Juni kamen rund 250 Gäste zum LPK-Sommerfest im Carolaschlösschen in Dresden zusammen. Gekürt wurden Schlagzeile, Zitat und Foto des Jahres. Einen kurzen Rückblick auf das Fest sowie die Preisträger können Sie hier nachlesen.


Neuer Monat - neuer Auftritt

Mai 2016

Es ist soweit... die LPK begrüßt Sie und Euch sehr herzlich auf unserer neu gestalteten und überarbeiteten Internetseite. Bis auf die gewohnte Webadresse haben wir so ziemlich alles modernisiert. Angefangen vom Aufbau der Seite bis hin zur Menüführung. Mit der neuen Seite bieten wir gleichzeitig einen neuen Service. Alle Mitglieder können ab sofort die Termine des Wochenplans über einen gesonderten Zugang einsehen. Das heißt: Man muss nicht mehr auf die donnerstägliche Mail warten, sondern kann sich jederzeit aktuell informieren, ob neue Termine hinzugekommen sind. Natürlich wir der Mailversand mit dem Wochenplan aber noch beibehalten.

Wir wünschen viel Spaß beim Entdecken und freuen uns auf Anregungen, wo wir noch besser werden können.


Landespressekonferenz bestätigt ihren Vorstand

März 2016

Die Landespressekonferenz Sachsen e. V. (LPK) hat ihren Vorstand für ein weiteres Jahr bestätigt. Auf der jährlichen Mitgliederversammlung des unabhängigen Vereins wurde am Donnerstag, dem 10. März 2016, Uta Deckow als Vorsitzende wiedergewählt. Deckow ist die Chefin des Politikdesk beim Mitteldeutschen Rundfunk, Landesfunkhaus Dresden und steht seit 2014 an der Spitze der Landespressekonferenz Sachsen e. V.

Stellvertreter sind Juliane Morgenroth (Dresdner Morgenpost), Andreas F. Rook (Mitteldeutscher Rundfunk) und Stefan Schirmer (DIE ZEIT). Falk Lange (Regiocast) wurde erneut zum Schatzmeister gewählt. 

Der LPK gehören aktuell 99 Mitglieder an. Davon sind 73 Journalisten als ordentliche Mitglieder mit landespolitischer Berichterstattung befasst. Die LPK ist eine unabhängige Arbeitsgemeinschaft in Sachsen tätiger landespolitischer Journalisten, die die Interessen ihrer Mitglieder gegenüber politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Institutionen und Organisationen vertritt.


Mit Sicherheit berichten

Februar 2016

In Dresden haben sich am gestrigen Nachmittag Vertreter des sächsischen DJV-Landesverbandes und der Landespressekonferenz Sachsen (LPK) mit Vertretern des Staatsministeriums des Innern und der sächsischen Polizei getroffen, um sich über die Gewährleistung der Pressefreiheit bei Versammlungen in Sachsen auszutauschen.

Ine Dippmann (DJV Sachsen) und Uta Deckow (LPK) schilderten Probleme, mit denen Medienvertreter zum Beispiel bei PEGIDA- und LEGIDA-Demonstrationen konfrontiert sind. Diese reichen von Beschimpfungen bis hin zu körperlichen Attacken, aber auch mangelndes Eingreifen der Polizei wurde thematisiert. Die Journalisten forderten, besser vor Übergriffen geschützt zu werden, die freie Berichterstattung müsse genau wie das Versammlungsrecht gewährleistet werden. Schließlich sind Meinungsfreiheit und Pressefreiheit ebenso vom Grundgesetz garantierte Rechte wie das Versammlungsrecht.

Die Polizeivertreter versicherten, dass der Schutz des einen wie des anderen zu ihrem Auftrag gehöre. Sie betonten, dass es wichtig sei, dass Journalisten Übergriffe zur Anzeige bringen oder zumindest dem zuständigen Pressesprecher zur Kenntnis geben.

Im Ergebnis des Treffens wurde folgendes vereinbart:

Der Inspekteur der Polizei, Dieter Hanitsch sagte zu, in einem Chefgespräch die Polizeidirektoren für die Belange der Journalisten zu sensibilisieren. In den Einsatzbesprechungen vor Demonstrationen soll auf die Belange von Journalisten explizit hingewiesen werden.

Neben dem bereits geplanten Treffen von Journalisten mit Polizeisprechern im März soll es weitere Treffen von Bereitschaftspolizisten und Einsatzleitern mit Medienvertretern geben, die regelmäßig bei Demonstrationen im Einsatz sind. Polizeiinspekteur Hanitsch schlug zudem vor, dass Journalisten ihre Arbeit auch Polizeianwärtern in Ausbildung vorstellen. Der DJV Sachsen sagte dafür seine Unterstützung zu.


Die "Tonstörung 2016" wurde vergeben

Februar 2016

Die "Tonstörung 2016 geht an den Staatsminister für Finanzen, Prof. Dr. Georg Unland sowie an Ministeriumssprecher Stephan Gößl. Unsere Beweggründe dafür können Sie hier nachlesen.