Tonstörungen

Die Landespressekonferenz Sachsen e.V. vergibt seit 2006 die "Tonstörung" für unkommunikative Leistungen. Die "Tonstörung" wird mit dem Ziel verliehen, auf Missstände in der landespolitischen Pressearbeit aufmerksam zu machen und damit einen Anstoß zu geben, den Dialog und die Zusammenarbeit zwischen Landespolitik und Presse zu verbessern.

Keine Tonstörung 2018 - obwohl es knistert

Die Landespressekonferenz Sachsen verzichtet auf die Verleihung des Negativpreises "Tonstörung" für das vergangene Jahr. Es gab zwar aus den Reihen der Kollegen Kritik an der Arbeit von Behörden, Verwaltungen, Parteien und Sprechern. Diese erschien jedoch der von der LPK-Mitgliederversammlung gewählten Jury nicht so gravierend, als dass sie eine Preisvergabe gerechtfertigt hätte. Der LPK-Vorstand hofft insbesondere darauf, dass mit dem Antritt der neuen Landesregierung bisherige Defizite konstruktiv behoben werden und die LPK-Mitglieder auf eine faire Pressearbeit aller Ministerien vertrauen können. Journalisten sind auf zügige und zuverlässige Auskünfte angewiesen.

Der LPK gehören aktuell 93 Mitglieder an. Davon sind 67 Journalisten als ordentliche Mitglieder mit landespolitischer Berichterstattung befasst. Die LPK ist eine unabhängige Arbeitsgemeinschaft in Sachsen tätiger landespolitischer Journalisten, die die Interessen ihrer Mitglieder gegenüber politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Institutionen und Organisationen vertritt.

Tonstörung Archiv

In unserem Archiv finden Sie alle Pressemitteilungen zu den Preisvergaben der "Tonstörung" seit 2006.

Tonstörung 2018
Tonstörung 2017
Tonstörung 2016
Tonstörung 2013

Tonstörung 2012
Tonstörung 2011
Tonstörung 2010
Tonstörung 2009
Tonstörung 2008
Tonstörung 2007
Tonstörung 2006